In der Geschichte des modernen Kinos gibt es nur wenige Namen, die so viel Ehrfurcht und Respekt einflößen wie meryl streep. Seit Jahrzehnten dominiert sie die Leinwände dieser Welt und hat sich den Ruf als „beste Schauspielerin ihrer Generation“ redlich verdient. Doch im Jahr 2026 steht ein ganz besonderes Ereignis bevor, das die Popkultur in helle Aufregung versetzt: Die Rückkehr ihrer wohl ikonischsten Rolle. Genau zwanzig Jahre nach dem Erscheinen von „Der Teufel trägt Prada“ schlüpft Streep erneut in die Rolle der eiskalten Mode-Diktatorin Miranda Priestly.
Diese Rückkehr ist mehr als nur ein nostalgischer Moment für Fans. Es ist das Comeback einer Figur, die das Bild von Macht, Mode und weiblicher Autorität im 21. Jahrhundert geprägt hat. Während die ursprüngliche Geschichte den Aufstieg einer jungen Assistentin in der New Yorker Modewelt thematisierte, befasst sich die Fortsetzung „The Devil Wears Prada 2“ mit dem Überlebenskampf eines Print-Imperiums in der Ära von TikTok und digitalem Wandel. Für meryl streep bedeutet dies, eine altbekannte Rolle mit völlig neuen, modernen Facetten zu füllen.
Bio-Tisch
| Kategorie | Details |
| Vollständiger Name | Mary Louise Streep |
| Geburtsdatum | 22. Juni 1949 |
| Alter | 76 Jahre |
| Größe | 1,68 m |
| Status | Getrennt (Ehepartner: Don Gummer) |
| Kinder | Henry, Mamie, Grace, Louisa |
| Geschwister | Harry William III, Dana David |
| Nettovermögen | ca. 100 – 110 Mio. USD |
| Social Media | Keine offiziellen Accounts |
| Top-Filme | Der Teufel trägt Prada, Sophies Entscheidung, Mamma Mia! |
Die Ikone im Porträt: Ein Leben jenseits der Leinwand
Wer ist die Frau hinter den unzähligen Masken? Mary Louise Streep, wie sie mit bürgerlichem Namen heißt, wurde am 22. Juni 1949 geboren und ist im Jahr 2026 stolze 76 Jahre alt. Mit einer Körpergröße von 1,68 m und einer Ausstrahlung, die mühelos zwischen mütterlicher Wärme und aristokratischer Kälte wechseln kann, bleibt sie die unangefochtene Königin Hollywoods. Ihr physisches Erscheinungsbild hat sich über die Jahre kaum verändert – sie setzt auf natürliche Eleganz und lehnt extreme kosmetische Eingriffe ab, was sie zu einem seltenen Vorbild in einer auf Jugendlichkeit fixierten Branche macht.
Ihr Privatleben hält meryl streep seit jeher streng unter Verschluss. Obwohl 2023 bekannt wurde, dass sie und ihr langjähriger Ehemann, der Bildhauer Don Gummer, bereits seit einigen Jahren getrennt leben, bleibt die Familie das Zentrum ihres Universums. Ihre vier Kinder – Henry Wolfe, Mamie, Grace und Louisa Jacobson – sind alle in künstlerischen Berufen erfolgreich. Interessanterweise ist sie eine der wenigen Weltstars, die konsequent auf eigene Social-Media-Accounts verzichten. Während sie beruflich die digitale Transformation spielt, genießt sie privat die Stille und den Schutz ihrer Privatsphäre.
Das Millionen-Vermögen und die Macht in Hollywood
Erfolg in Hollywood wird oft an Oscars gemessen, doch bei meryl streep spiegeln auch die Zahlen ihre Ausnahmestellung wider. Ihr Nettovermögen wird im Jahr 2026 auf etwa 100 bis 110 Millionen USD geschätzt. Dieses Vermögen resultiert nicht nur aus ihren Gagen, die bei großen Produktionen regelmäßig die 20-Millionen-Marke knacken, sondern auch aus klugen Immobilieninvestitionen und ihrer Arbeit als Sprecherin. Trotz ihres Reichtums ist sie für ihre Großzügigkeit bekannt; so spendete sie beispielsweise ihre gesamte Gage für „Die Eiserne Lady“ an das National Women’s History Museum.
Ihre Macht in der Branche nutzt sie gezielt, um Projekte zu fördern, die Frauen in den Mittelpunkt stellen. In der Fortsetzung von „Der Teufel trägt Prada“ fungiert sie nicht nur als Hauptdarstellerin, sondern hat auch entscheidenden Einfluss auf die kreative Richtung des Films. Es heißt, sie habe darauf bestanden, dass die Handlung die Realität der heutigen Medienlandschaft widerspiegelt, in der Miranda Priestly sich gegen aufstrebende Influencer und den Zerfall traditioneller Redaktionen behaupten muss. Dieser geschäftliche Scharfsinn macht meryl streep zu einer der einflussreichsten Frauen in der Unterhaltungsindustrie.
Legendäre Rollen und das neue Projekt Joni Mitchell

Wenn man an die Filmografie von meryl streep denkt, fallen sofort Titel wie „Sophies Entscheidung“, „Jenseits von Afrika“ oder „Mamma Mia!“ ein. Doch ihre Wandlungsfähigkeit endet nie. Aktuell sorgt sie nicht nur mit Miranda Priestly für Schlagzeilen, sondern auch mit der Bestätigung, dass sie die Musiklegende Joni Mitchell in einem neuen Biopic von Cameron Crowe verkörpern wird. Hier zeigt sich erneut ihr Mut, Rollen zu übernehmen, die sowohl schauspielerisches als auch gesangliches Talent erfordern – eine Disziplin, die sie bereits in „Into the Woods“ perfektioniert hat.
Diese Fähigkeit, sich in völlig unterschiedliche Seelen zu versetzen, ist das Markenzeichen der meryl streep. Ob als unterkühlte Miranda Priestly oder als emotionale Volks-Sängerin – sie schafft es immer, den Kern einer Figur freizulegen. Ihre Vorbereitung auf Rollen ist legendär; für „Der Teufel trägt Prada 2“ soll sie Wochen in den Archiven großer Modemagazine verbracht haben, um das Verhalten heutiger Editoren im digitalen Zeitalter zu studieren. Es ist dieser Perfektionismus, der ihre Filme zu zeitlosen Klassikern macht.
Ein Erbe, das Generationen verbindet
Das Vermächtnis von meryl streep lässt sich nicht nur in Auszeichnungen zählen, obwohl ihre 21 Oscar-Nominierungen ein einsamer Rekord sind. Ihr wahres Erbe liegt in der Inspiration, die sie jüngeren Schauspielerinnen wie Anne Hathaway oder Emily Blunt bietet, die für das Prada-Sequel ebenfalls zurückkehren. Am Set wird sie als Mentorin geschätzt, die trotz ihres Status immer nahbar und professionell bleibt. Ihre Kolleginnen berichten oft davon, wie Streep durch bloßes Flüstern eine Szene dominieren kann – eine Technik, die sie für Miranda Priestly erfunden hat.
In einer Ära, in der viele Stars durch Skandale oder soziale Medien auffallen, bleibt meryl streep eine Konstante der Qualität. Sie beweist, dass eine Karriere über fünf Jahrzehnte hinweg Bestand haben kann, wenn man seinem Handwerk treu bleibt. Für das Publikum im Jahr 2026 ist sie mehr als eine Schauspielerin; sie ist ein kultureller Kompass, der uns zeigt, dass Alter keine Hürde für Relevanz und Kreativität ist. Die Rückkehr als Miranda Priestly ist daher nicht nur ein Filmstart, sondern die Bestätigung einer lebenden Legende.
Fazit: Die zeitlose Relevanz der meryl streep
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass meryl streep im Jahr 2026 an einem erneuten Höhepunkt ihres Schaffens steht. Die Rückkehr der Miranda Priestly symbolisiert ihre Fähigkeit, mit der Zeit zu gehen, ohne ihre eigene Identität zu verlieren. Sie verbindet die Eleganz der alten Hollywood-Schule mit der Dynamik der modernen Welt und schafft es dabei, sowohl als Geschäftsfrau als auch als Künstlerin absolut glaubwürdig zu bleiben.
Ob auf der Leinwand als gefürchtete Chefin oder privat als bodenständige Mutter und Großmutter – Streep bleibt ein Phänomen. Ihr Einfluss auf die Modewelt, das Kino und das Bild der Frau in der Gesellschaft ist unermesslich. Mit 76 Jahren hat sie noch lange nicht vor, den Ruhestand anzutreten, und wir dürfen gespannt sein, welche Facetten dieser außergewöhnlichen Frau wir in den kommenden Jahren noch entdecken werden. Miranda Priestly würde wohl sagen: „That’s all.“ Doch für meryl streep fängt das nächste Kapitel gerade erst an.
FAQs
Warum kehrt meryl streep als Miranda Priestly zurück? Sie war vom neuen Drehbuch überzeugt, das den Konflikt zwischen traditionellen Medien und der digitalen Welt (TikTok/Instagram) thematisiert.
Hat meryl streep Geschwister? Ja, sie hat zwei jüngere Brüder, Harry William Streep III und Dana David Streep, die ebenfalls im künstlerischen Bereich tätig sind.
Wo lebt meryl streep im Jahr 2026? Sie verbringt die meiste Zeit in ihrem Haus in Pasadena, Kalifornien, und zieht sich regelmäßig in ihr Anwesen in Connecticut zurück.
Was ist ihre neueste Rolle neben Miranda Priestly? Sie wurde offiziell für die Rolle der älteren Joni Mitchell im kommenden Biopic von Cameron Crowe bestätigt.

